Besuchsdienstkreise

„Hööör maaal….“, der telefonische Besuchsdienst der Friedenskirchengemeinde

Immer mehr ältere Menschen haben wenig Kontakte. Wer alleine lebt und aufgrund eingeschränkter Mobilität nicht mehr so häufig das Haus verlässt, der hat oft kaum die Möglichkeit mit jemandem zu reden. Ihm fehlt ein Gesprächspartner und ihm fehlen regelmäßige Kontakte. Hier kann ein regelmäßiger Anruf eine freudige Überraschung sein… Ein Austausch über Alltägliches, Interessen und Vorlieben ermutigt und bringt Lebendigkeit. Mit dem Telefonischen Besuchsdienst „ Hööör maaal…“, der telefonische Besuchsdienst  der Friedenskirchengemeinde ,macht das möglich. Ehrenamtliche rufen einmal in der Woche zu fest vereinbarten Zeiten ältere Menschen, die sich über einen Besuch per Telefon freuen, an. Die etwa einstündigen Telefonate sind vertraulich, kostenlos und inhaltlich natürlich völlig offen. Sowohl die Senioren (Nutzer) als auch die ehrenamtlichen Telefonpaten werden von den hauptamtlichen Mitarbeitenden engmaschig begleitet. Die ehrenamtlichen Begleiter erhalten eine Einführung in Gesprächsführung und Kommunikation und werden auf schwierige Situationen vorbereitet. Regelmäßig finden Team und Austauschrunden für sie statt. Weitere Informationen finden Sie demnächst an dieser Stelle. Sie können auch einfach anrufen oder schreiben:

Diakonin Esther Salmingkeit-Winkens: 02161/294743 Besuchsdienst.mg@gmx.de

 

 Nähere Informationen erhalten Sie bei Diakonin Esther Salmingkeit-Winkens

 

Aus unserer Konzeption (3.4.2017)

Besuchsdienstarbeit ist uns wichtig.

Wir, Ehren- und Hauptamtliche, besuchen unsere Gemeindeglieder ab dem 70. Lebensjahr in regelmäßigen Abständen. Darüber hinaus werden in Hardt die 50-jährigen und die Neuzugezogenen besucht. 

Anlässlich von Trauungen, Taufen oder Beerdigungen aber auch, wenn Sie erkrankt sind und wir davon in Kenntnis gesetzt werden, besuchen unsere Hauptamtlichen unsere Gemeindeglieder.

In unserer Konzeption heißt es dazu:

„Mit vielfältigen Angeboten schaffen wir Möglichkeiten für Begegnung, in denen Beziehungen wachsen können. 

Im Grundsatz

Wir begleiten Menschen unterschiedlichen Alters in ihrem Alltag und bieten ihnen Hilfe und Seelsorge in den wechselnden Lebenssituationen an. 

Unsere Gemeindezentren sind Treffpunkte für Menschen in der Gemeinde und im Stadtteil.

Mit unseren Angeboten fördern wir Begegnungen, Gespräche und Gemeinschaft. Neben den regelmäßigen Gruppen erhält die projektorientierte Arbeit in der Gemeinde einen immer größeren Stellenwert. 

Neben unserer Gemeindearbeit in den Gemeindezentren suchen wir Menschen in ihrem Lebensumfeld und in besonderen Lebenssituationen auf.

Die Gaben und das Engagement unserer haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind ein wesentlicher Baustein unserer Arbeit. Durch Förderung und Schulung stärken wir Kompetenzen und vertrauen ihnen Verantwortung an. Wir achten darauf, dass sich im ehrenamtlichen Engagement niemand überfordert. Vielfältige Formen des Dankens geben unserer Wertschätzung Ausdruck. 

Wir machen evangelisches Profil in der Öffentlichkeit sichtbar und informieren über die Arbeit in unserer Gemeinde.

Im Einzelnen heißt das:

Wir fördern und begleiten die in unserer Gemeinde bestehenden Kreise und Gruppen.

Wir führen Projekte mit verschiedenen Zielgruppen durch.

Wir besuchen Menschen zuhause. Wir schulen die Mitarbeitenden im Besuchsdienst.
Besuchsdienstkreise, Besuche bei Senioren, Kranken, Neuzugezogenen, Geburtstagen, in Krisen und zu Kasualanlässen.“

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