Wahl 2020

Allgemeine Infos zur Wahl

Wahlen zum Presbyterium

Bezirks-Gemeindeversammlungen im November

Am 1. März 2020 werden in der Ev. Kirche im Rheinland die Presbyterien neu gewählt.  Entsprechend unserer Gemeindesatzung gibt es 2020 getrennte Wahlen in allen vier Bezirken. Das heißt, dass jeder Bezirk seine Kandidat*innen wählt. Pro Bezirk können vier Kandidaten gewählt werden.  Wir wählen nach Bezirken getrennt, da wir sicherstellen möchten, dass alle Bezirke im neuen Presbyterium gleichermaßen vertreten sind. Dennoch werden wie bisher alle Presbyter und Presbyterinnen für die ganze Gemeinde verantwortlich sein.  Um sich als Kandidat oder Kandidatin zur Wahl für das Presbyteramt zu stellen muss man nach unserer Kirchenordnung am 1. März 2020 das 18. Lebensjahr vollendet haben, Mitglied unserer Kirchengemeinde sein, konfirmiert oder Konfirmierten gleichgestellt … und nicht älter als 75 Jahre sein. Wählen darf, wer das 16. Lebensjahr vollendet hat und durch die Taufe zu unserer Gemeinde gehört. Im November 2019  wird es in den Bezirken zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten nach dem Gottesdienst Gemeindeversammlungen geben.

Orte & Zeiten

  Bezirks-Gemeindeversammlungen:

  10.11.: Albert-Schweitzer-Haus, im Anschluss an den Gottesdienst

  17.11.: Friedenskirche, im Anschluss an den Gottesdienst

  17.11.: Paul-Schneider-Haus, im Anschluss an den Gottesdienst

  17.11.: Karl-Immer-Haus, im Anschluss an den Gottesdienst

VORLÄUFIGE KANDIDATEN FÜR DIE WAHL 2020

Für mehr Info bitte klicken Sie auf den Namen

BEZIRK  FRIEKI

Torsten Hennicke

Dr. Martin Hütter

Dr. Eva-Maria Mockel

Horst Senf

BEZIRK  PSH

Christa Acker 

Ute Dornbach-Nensel

Ramona Feige 

Wolfgang Plutta

BEZIRK KIH

Sebastian Herbst

Annett Klosa

Nadine Vitz

Name

BEZIRK ASH

Folke Beckmann

Martina Breuer

Victor Mays

Daniela Riemer

Torsten Hennicke – FRIEKI

Name Torsten Hennicke
Baujahr 1973
Beruf Meister des Maler-und Lackiererhandwerks und Meister des Estrichlegerhandwerks
Familienstand verheiratet, 3 Söhne

 

Ich möchte dieser Gemeinde gerne weiterhin als Presbyter zur Verfügung stehen, weil…

ich die Gemeindemitglieder und Mitarbeiter durch mein Engagement unterstützen möchte. Unsere Gemeinde hat sich in den letzten Jahren sehr spannend positiv verändert. Diese Veränderung begleite ich gerne weiter, da die folgenden Jahre nicht minder spannend werden.

Im Besonderen liegen mir, aufgrund meines Berufes, unsere Gebäude am Herzen. Hierzu möchte ich, wie bisher, dem Bauausschuss weiter angehören. Hier kann ich durch meine praktische Erfahrung konstruktiv unterstützen.

Ein weiteres Anliegen ist mir unserer Öffentlichkeitsarbeit mit unserer Gemeindezeitung und der Internetseite. Hier möchte ich mich einbringen.

 

 

Torsten Hennicke – FRIEKI

Dr. med. Martin Hütter – FRIEKI

Name Dr. med. Martin Hütter
Baujahr 1956
Beruf

Arzt für Allgemeinmedizin

Arbeits- und Verkehrsmedizin

Familienstand

verheiratet

2 erwachsene Kinder, 4 Enkelkinder

 

Über viele Jahre konnte ich Erfahrungen in verschiedenen Gremien der Kirche sammeln. Ich bin seit 1981 ordiniert und als Prädikant im Predigtdienst tätig. Mein Engagement galt u.a. auch den Ausschüssen für Theologie und Seelsorge sowie der evang. Jugendarbeit (Pfadfinderarbeit).

Ich bin nun mehrere Jahre Finanzkirchmeister in der Friedenskirchengemeinde und im Gemeindeverband evang. Kirchengemeinden Mönchengladbach. Meine Erfahrungen in der kirchlichen Arbeit, in der Verwaltung und auch als Arzt möchte ich weiterhin gern einbringen.

 

Dr. med. Martin Hütter – FRIEKI

Dr. Eva-Maria Mockel – FRIEKI

Name Dr. Eva-Maria Mockel
geboren 1952
Beruf Gymnasiallehrerin a.D.
Familienstand geschieden

 

Dr. Eva-Maria Mockel, geboren 1952, Gymnasiallehrerin a.D., gewohnt in Eicken seit 34 Jahren, geschieden und glücklich in der Friedenskirche mitzuarbeiten. Im Gottesdienst, in der Gremienarbeit der Gemeinde und in Kreis- und Landessynode habe ich  ein freundliches, zugewandtes Miteinander, eine entschiedene Zusammenarbeit auch gegen Widerstände erleben können. Die Erfahrung, dass die Klugheit einer Gruppe, vom Geist Gottes getragen, größer ist als die Gedanken eines Einzelnen – das spornt mich an zum Weitermachen.

Wichtig waren mir in den letzten Jahren das Mitwirken in der Flüchtlingsarbeit, im Ökumenischen Arbeitskreis Stadtmitte und im Auschuss für die Zukunft unserer großen Gemeinde. In stillen Stunden oder bei Frust buddele ich dann als Blumen- und Bienenfreundin hinten im Gemeindegarten.

 

Dr. Eva-Maria Mockel – FRIEKI

Horst Senf – FRIEKI

Name Horst Senf
Alter 65
Beruf

Diplom-Sozialarbeiter

Familienstand verheiratet, drei Kinder

 

Seit mehr als zwanzig Jahren lebe ich mit meiner Familie in Eicken. Ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und habe drei Kinder. Von Beruf bin ich Diplom-Sozialarbeiter und arbeite seit langem beim Betreuungsverein des Diakonischen Werkes Krefeld-Viersen.

 

In den letzten Jahren habe ich mich in mehreren kirchlichen Einrichtungen und Gremien engagiert. Mir ist wichtig, die Arbeit der diakonischen Dienste in der Gemeinde und in der Stadt zu unterstützen. In meiner täglichen Arbeit erfahre ich immer wieder, wie wichtig für viele Menschen die Angebote kirchlicher Einrichtungen sind. Deren Erhalt und Entwicklung sind eine wichtige Aufgabe des Presbyteriums und mein besonderes Interesse. Diakonie ist unverzichtbarer Teil der Gemeinde. An vielen Stellen wird deutlich, dass die Arbeit kirchlicher Institutionen Maßstäbe setzt, die kommerziell orientierte Institutionen nicht erreichen.

 

Ich möchte mich weiterhin dafür engagieren, dass alle Menschen die Unterstützung finden, die notwendig ist, damit unsere Gemeinschaft liebens- und lebenswert bleibt. Ich halte es für wichtig, dass unsere Gemeinde in der Stadt sichtbar ist und christliche Werte bei Entscheidungen auf allen Ebenen berücksichtigt werden.

 

Horst Senf – FRIEKI

Christa Acker – PSH

Name

Christa Acker

Alter 66
Beruf Rechtspflegerin
Familienstand verheiratet, 2 Kinder, 4 Enkelkinder

 

Noch bin ich berufstätig; ich werde im Oktober 2020 in den Ruhestand treten.
Seit drei Legislaturperioden arbeite ich im Presbyterium mit und ich bitte Sie, mir auch für eine vierte Legislaturperiode Ihr Vertrauen zu schenken.

Die Arbeit im Presbyterium macht mir Freude. Ich habe hier Demokratie und offene Diskussion kennengelernt, bin im Ausschuss für Diakonie und im Vorstand des Stadtverbandes der Evangelischen Gemeinden in Mönchengladbach. Im Vorstand des Orgelbauvereins habe ich das Amt der Schriftführerin und vielleicht lesen Sie ja meine Berichte über die Arbeit des Presbyteriums in der Gemeindezeitung. Die Zukunft von Kirche mitgestalten zu können, ist mir ein besonders Anliegen.
Gerne möchte ich unsere Arbeit fortführen und daran mitwirken, dass evangelische Kirche zu einem lebendigen, christlichen Zusammenleben beitragen kann.

 

Christa Acker – PSH

Ute Dornbach-Nensel – PSH

Name

Ute Dornbach-Nensel

Baujahr 1956
Beruf Dipl. Sozialpädagogin
Familienstand verheiratet

 

Ich möchte Presbyterin werden, weil….

Nach 39 Jahren als Mitarbeiterin des Ev. Kirchenkreises Gladbach-Neuss möchte ich mich auch in meinem Ruhestand ab Januar 2020 weiterhin kirchlich engagieren. Die gemeindliche Ebene ist die Basis allen kirchlichen Handelns. Aus diesem Grund möchte ich mit meinem Engagement dazu  beitragen, dass sich die kirchlichen Angebote weiterentwickeln und möglichst viele Menschen im Quartier sich davon angesprochen fühlen. Die Vernetzung mit anderen gesellschaftlichen Gruppierungen spielt dabei für mich eine wichtige Rolle. Kirche hat heute kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Sie ist Teil des gesamten gesellschaftlichen Systems, in dem sie mit ihren Werten wertvolle Beiträge leisten kann. Gerne möchte ich mich für diakonische Themen und die Öffentlichkeitsarbeit engagieren. Hierzu gehört auch, dass mein Mann und ich seit 1,5 Jahren die Siebenbürgenhilfe des Diakonischen Werkes Mönchengladbach unterstützen.  Der Blick über den Tellerrand kann sehr hilfreich sein, Themen und Probleme in unserem Land mit anderen Augen zu sehen.

 

Ute Dornbach-Nensel – PSH

Ramona Feige – PSH

Name Ramona Feige
Baujahr 1969
Beruf Kfm. Angestelllte
Familienstand Alleinlebend , 2 erwachsene Söhne

 

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil…

Ich finde, dass wir eine lebendige und herzliche Gemeinde sind, die davon lebt, dass sich viele engagieren. Wir haben ein engagiertes Pfarr- und Mitarbeiterteam, das ich gerne unterstütze und weiterhin unterstützen möchte. Außerdem fühle mich sehr wohl in der Gemeinde und möchte Euch und Ihnen mit meinem Engagement über den Küster- und Lektorendienst hinaus etwas  zurückgeben von dem, was mir geschenkt wurde an Kraft und gelungener Gemeinschaft. Mein besonderes Interesse gilt der Durchführung und Vorbereitung von Gottesdiensten und der Arbeit an unserer neuen Homepage. In den letzten vier Jahren durfte ich bereits Erfahrungen als Presbyterin sammeln und möchte meine Arbeit im Presbyterium gerne fortsetzen.

Ramona Feige – PSH

Wolfgang Plutta – PSH

Name Wolfgang Plutta
Alter 52
Beruf Technischer Verwaltungsangestellter in Krefeld

 

Meine Kandidatur für die letzte Presbyteriumswahl in 2016 führte mich in noch engeren Kontakt mit unserer Gemeinde und war Beginn meiner Ehrenamts-arbeit.

Einige von Ihnen kennen mich sicherlich inzwischen vom Sehen, in meiner Tätigkeit als Küster, und vom Hören, in meiner Tätigkeit als Lektor, beides im Paul-Schneider-Haus.

Zusätzlich wirke ich, für viele von Ihnen wohl nicht so leicht erkennbar, als sachkundiges Gemeindeglied sowohl im Theologie- als auch im Bauausschuss.
Dort bringe ich mich sehr gerne mit meiner Fach- und Sachkunde ein.

Meine positiven Erfahrungen aus dieser Ehrenamtsarbeit und das gute feedback, das ich dafür erhalte, motivieren mich sehr.

Deshalb stelle ich mich, wie schon in 2016, als Kandidat zur Verfügung.

 

Wolfgang Plutta – PSH

Sebastian Herbst – KIH

Name Sebastian Herbst
Baujahr 1979
Beruf Dipl.-Ing. für Biotechnologie
Familienstand verheiratet, 2 Kinder

 

Ich habe in den letzten vier Jahren im Presbyterium tiefe Einblicke in die Vielseitigkeit unserer Kirchgemeinde erhalten und erlebt, an wie vielen Stellen Engagement und Unterstützung hilfreich und nötig sind. Daher möchte ich meine Tätigkeit im Presbyterium gerne fortsetzten. Ich möchte mich vor allem in den Bereichen Jugendarbeit und Öffentlichkeitsarbeit weiter engagieren und daran mitwirken, unsere Gemeinde für die Zukunft gut aufzustellen.

 

Sebastian Herbst – KIH

Annett Klosa – KIH

Name Annett Klosa
Baujahr 1978
Beruf Angestellte
Familienstand Verheiratet, 2 Kinder

 

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil…

Ich mich gerne engagiere und in unserer  Gemeinde ein zu „Hause“ gefunden habe. Wir sind eine gute Gemeinschaft und leben von der Vielfalt, die wir Dank unseres Pfarr- und Mitarbeiterteams anbieten können.

Ich möchte mich weiterhin der Herausforderung von unterschiedlichen Interessen stellen.

Mir wird immer bewusst, dass ich ein Geschenk mit der Gemeinde und meinem Leben erhalten habe und möchte dazu beitragen für alle ein Kraftanker und eine angenehme, herzliche und offene Gemeinschaft zu sein.

Mein besonderes Interesse gilt der Vereinbarkeit von Familie und Glaube.
In den letzten zehn Jahren durfte ich bereits Erfahrungen als Presbyterin in der Kreissynode und Ausschussarbeit sammeln und möchte meine Aufgabe im Presbyterium gerne fortsetzen.

Annett Klosa – KIH

Nadine Vitz – KIH

Name Nadine Vitz
Baujahr 1987
Beruf Lehrerin
Familienstand verheiratet

 

Ich möchte Presbyterin werden, weil…

Ich bereits seit meiner Kindheit erfahren durfte was es bedeuten kann, in der kirchlichen Gemeinde Gemeinschaft zu (er)leben. Ich durfte erfahren, dass eigenes Engagement in unserer Kirche auch immer einem selbst etwas zurückgibt.

Angefangen beim Kindergottesdienst und die eigene Konfizeit fand ich den Weg ins Ehrenamt und bin seit nunmehr 20 Jahren in verschiedenen Bereichen aktiv an der Gestaltung des Gemeindelebens beteiligt. Hierzu zählen unter anderem die Mitarbeit bei Kinderferienwochen, Konfirmandenunterricht und Freizeiten, die Mitgestaltung von Familiengottesdiensten und aktuell mein Engagement im Lektorendienst. Erste Gremiumserfahrungen durfte ich bereits als gemeindekundiges Mitglied für den 3. Bezirk im Jugendausschuss unserer Gemeinde und als Jugendvertreterin an der evangelischen Jugendbildungsstätte „Hackhauser Hof“ sammeln.

Nun würde ich diese Arbeit gerne intensivieren und mich an der Gestaltung unserer Gemeinde aktiv beteiligen.

Zurückbekommen habe ich persönlich dafür einen Kreis von Menschen, die eine sehr wichtige Rolle in meinem Leben spielen. Viele davon habe ich bereits in meiner Jugend kennengelernt und sie bereichern bis heute meinen Alltag auf unterschiedlichste Weise.

Und in der Hoffnung an einer Gemeinde mitarbeiten zu können, die auch weiterhin Menschen Wege aufeinander zu zeigt, würde ich gerne im Presbyterium mitwirken.

Nadine Vitz – KIH

Name – KIH

Name
Baujahr
Beruf
Familienstand

 

Ich möchte Presbyterin bleiben, weil…

Name – KIH

Folke Beckmann – ASH

Name Folke Beckmann
Alter 67
Beruf

Dipl. Sozialarbeiter, seit 03.2108 in Rente, seit 06.2019 im Minijob als Sozialarbeiter tätig in der Integration von Langzeitarbeitslosen Menschen

Familienstand

Verheiratet mit Doris, 1 Tochter, 1 Schwiegersohn, 2 Enkelkinder

 

Ich möchte Presbyter bleiben weil….

mir die Gemeinschaft in der Gemeinde wichtig ist.

Mit Unterbrechung bin ich seit 1991 Presbyter in Hardt. Den Prozess zur Fusion mit der Friedenskirche durfte ich aktiv mit begleiten und kann nach nun ca. 1 ½ Jahren Großgemeinde Friedenskirche sagen, dass die Fusion gut und richtig war. Ich erlebe eine große Vielfalt in der Ausrichtung der Gesamtgemeinde und ihrer vier Bezirke.

Ganz unterschiedliche Pfarrer und Pfarrerin prägen wesentlich die Arbeit in der Gemeinde. Ein interessiertes, inzwischen recht gut eingespieltes „Großpresbyterium“ trägt zur Lebendigkeit und Weiterentwicklung der Gemeindearbeit aktiv bei.

 

Seit Jahren bin ich Vorstandsmitglied des „Verband der Ev. Kirchengemeinden in Mönchengladbach“. Hier wird versucht, die Anliegen der evangelischen Gemeinden in Mönchengladbach zu bündeln und gemeinsames Sprachrohr gegenüber Stadt und anderen Institutionen zu sein.

Parallel engagiere ich mich neben der Mitarbeit in verschieden kirchlichen Ausschüssen, ehrenamtlich in der Arbeit mit geflüchteten Menschen in der EAE (Erstaufnahmeeinrichtung).

 

Angesichts der aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen (Schwund der Gemeindemitgliederzahlen; Verteilungskämpfe um Ressourcen unserer Erde; globaler Klimawandel; Migrationsproblematik….etc.) gibt es m.E. Vieles, zu dem Kirche sich positionieren muss. Für mich ist in diesem Zusammenhang von Bedeutung, wie Kirche mit Ihren Positionen hinaus in die Welt bzw. in die Gesellschaft geht. Wie können wir wirkungsvoll Menschen erreichen, die der Kirche den Rücken kehren, sich durch die bisher üblichen kirchlichen Verlautbarungen nicht angesprochen fühlen?

 

Mir ist wichtig, unsere christliche Gemeinschaft auch für unsere/meine Kinder und Enkelkinder attraktiv zu machen und Ihnen zu vermitteln, wie froh und glücklich ich selbst in dieser Gemeinschaft bin – in der Gewissheit, dass ich hier aufgehoben und aufgefangen bin. Der Satz „Du kannst nicht tiefer fallen, als in Gottes Hand“ erfüllt mich immer wieder mit Zuversicht und Mut.

 

Folke Beckmann – ASH

Martina Breuer – ASH

Name Martina Breuer
Baujahr 1967
Beruf Verwaltungsbeamtin
Familienstand

verheiratet, 1 Kind

 

Das Amt der Presbyterin übe ich seit 8 Jahren aus, zuerst in der kleinen Kirchengemeinde Hardt, seit der Fusion vor zwei Jahren in der großen Friedenskirchengemeinde. Ich würde gerne weiterhin als Presbyterin in dieser Gemeinde tätig sein, da mir die Aufgabe sehr viel Freude bereitet. Im Presbyterium habe ich die Möglichkeit das Gemeindeleben aktiv mitzugestalten. In den zurückliegenden Jahren habe ich bereits in verschiedenen Ausschüssen, wie z.B. dem Ausschuss für Theologie und Gottesdienst, dem Finanz- und dem Jugendausschuss mitgearbeitet. Dabei ist es mir wichtig, dass die geistliche Dimension im Presbyterium nicht zu kurz kommt. Auch deshalb bin ich neben meiner Tätigkeit als Presbyterin als Lektorin tätig und verantworte zusammen mit dem Pfarrer die Taize-Andachten im Bezirk Hardt.

 

Martina Breuer – ASH

Victor Mays – ASH

Name Victor Mays
Baujahr 1993
Beruf Student / wissensch. Hilfskraft
Familienstand verlobt

 

Ich möchte Presbyter bleiben, weil…

.. ich aktiv eine lebendige Gemeinde gestalten möchte.

Dazu zählt für mich auch, sich speziell für die Interessen derer einzusetzen, die noch zu jung sind, um an der Presbyteriumswahl teilnehmen zu dürfen. Bei allen unseren Bemühungen, das Schiff Kirche sicher zu steuern, dürfen wir nicht vergessen uns immer wieder selbst neu zu erfinden („Ecclesia semper reformanda“). Gemeinsam mit meinen Amtskollegen und der ganzen Gemeinde möchte ich immer wieder neue Wege finden, unser Gemeindeleben lebendig zu gestalten. Dafür habe ich mich bereits die letzten elf Jahre eingesetzt – und möchte das auch die nächsten Jahre gerne tun.

Victor Mays – ASH

Daniela Riemer – ASH

Name Daniela Riemer
Baujahr 1973
Beruf

Betriebswirtin & Finanzbuchhalterin

Familienstand

verheiratet, zwei Söhne

 

Ich möchte Presbyterin werden, da ich gerne ein aktiver Teil unserer lebendigen Gemeinde sein will. 

Unsere Kirche ist heutzutage einer der wenigen Orte, an dem man zusammenkommen kann, um einfach „nur“ eine gute Zeit für Freude, guten Ideen und zur Besinnung zu haben – ohne in einen Wettstreit zu treten.

Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass ein Gottesdienst für junge Menschen und Familien nicht nur zu Weihnachten und/oder zu Ostern auf der „To – Do Liste“ steht.

Ich freue mich auf eine spannende Zeit.

 

Daniela Riemer – ASH

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