Verlag am Birnbach – Motiv von Stefanie Bahlinger, Mössingen

do 1

frei 2

sam 3

son 4

mon 5

die 6

mitt 7

do 8

frei 9

sam 10

son 11

mon 12

die 13

mitt 14

do 15

frei 16

sam 17

son 18

mon 19

die 20

mitt 21

do 22

frei 23

sam 24

son 25

mon 26

die 27

mitt 28

do 29

frei 30

Keine Termine

Sammlungen für Siebenbürgen

Rumänien und auch die Region rund um Hermannstadt war und ist noch von der Corona-Pandemie stark betroffen. Nach zwei großen Lockdown im vergangenen Jahr haben viele Menschen ihre Arbeit verloren. Durch die weiter bestehenden Reiseeinschränkungen verfügen die Arbeitnehmer, die sonst in z. B. Spanien, Italien oder auch in Deutschland ihren Lebensunterhalt verdient haben, über keine oder nur sehr geringe Einkünfte. In Absprache mit den Partnern in Siebenbürgen setzt das Diakonische Werk Mönchengladbach seine Hilfe und Unterstützung fort und führt im Frühjahr wieder Sammlungen durch.

Gesammelt werden: Bekleidung für Kinder, Männer und Frauen, Haushaltstextilien, Haushaltsgegenstände (Geschirr und Besteck nur zusammenhängend), Spielsachen, Kinderwagen, Hilfsmittel wie Rollatoren, Rollstühle und Gehhilfen.

Die abzugebende Ware sollte in einem wertigen Zustand sein. Alles sollte sauber und nicht defekt sein. Die Siebenbürgenhilfe ist kein Ort für Haushaltsauflösungen! Es werden keine Möbel, Lampen, Elektrogeräte, Teppiche, Matratzen, Oberbetten und Kopfkissen angenommen.

Die Frühjahrssammlungen finden jeweils von 14.00 bis 18.00 statt. Eine frühere Anlieferung ist nicht möglich. Die Abgabe ist an folgenden Tagen und Orten möglich:

Donnerstag, 29. April: Kirchengemeinde Großheide, Severingstr. 2-4

Donnerstag, 6. Mai und Freitag 7. Mai: Gemeindezentrum Wickrathberg, Berger Dorfstr. 55

Montag, 17. Mai und Dienstag 18. Mai: Gemeindezentrum Wickrath, Denhardstr. 21

Dienstag, 15. Juni: Paul-Schneider-Haus, Charlottenstr. 16

Donnerstag, 17. Juni: Karl-Immer-Haus, Ehrenstr. 30

Montag, 21. Juni: Friedenskirche, Margarethenstr. 20

In Hardt findet im Frühjahr 2021 keine Sammlung statt.

Ute Dornbach-Nensel, Siebenbürgenhilfe Diakonisches Werk Mönchengladbach e.V.

Mut – Macher

Was auch immer gerade für Bestimmungen gelten, wenn Sie diese Zeilen lesen: so wie wir es kannten, so, wie wir leben möchten, wird es noch nicht sein.

Durchhalten ist aber oft einfacher gesagt als getan. Ja, man darf und muss seine Hilflosigkeit, seine Angst, seine Not auch mal herausschreien: dieses Wissen, dass ich mich zum Wohle aller beschränken muss, wiewohl ich als Mensch auf Kontakte und Umarmungen angewiesen bin. Es zerreißt mich.

Zwei „Dinge“ haben mich in meinem nun doch auch nicht mehr ganz so kurzen Leben immer wieder aufs Neue mit Kraft und Mut bestärkt:

Zum einen der Bibelvers 2. Tim 1,7, der schon oft seit dem Beginn der Corona-Pandemie zitiert wurde (deshalb aber nicht überholt oder verbraucht ist): „Gott hat uns nicht einen Geist der Furcht / Verzagtheit gegeben, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.“ Mich trägt dieser Spruch seit der Zeit meines Studiums vor 38 Jahren durch mein Leben mit allen krummen Wegen. Und gerade Furcht und Verzagtheit können im Umgang mit der Pandemie eine Rolle spielen. Aber sie sollen nicht die Oberhand behalten, das wünsche ich mir für mich und bin überzeugt, dass es (mir) gelingt – im Vertrauen darauf, dass Gott bei mir ist und mir seine Liebe und seine Kraft schenkt. An der Besonnenheit übe ich noch…

Das andere ist eine Erzählung von dem Dichter, Puppenspieler und Lehrer Rudolf Otto Wiemer (1905-1998), die ich schon sehr oft in meiner Arbeit als Krankenhausseelsorger zu Gehör gebracht habe. Ich finde, es ist eine passende Geschichte für unsere Situation in der Passions- und Osterzeit 2021:

Keine Chance.
Sechs Meter Asphalt.
Zwanzig Autos in einer Minute. Fünf Laster, ein Schlepper, ein Pferdefuhrwerk.
Die Bärenraupe weiß nichts von Autos.
Sie weiß nicht, wie breit der Asphalt ist.
Weiß nichts von Fußgängern, Radfahrern, Mopeds.
Die Bärenraupe weiß nur, dass jenseits Grün wächst. Herrliches Grün, vermutlich fressbar.
Sie hat Lust auf Grün. Man müsste hinüber.
Keine Chance. Sechs Meter Asphalt.
Sie geht los. Geht los auf Stummelfüßen.
Zwanzig Autos in der Minute.
Geht los ohne Hast. Ohne Furcht. Ohne Taktik.
Fünf Laster. Ein Schlepper. Ein Pferdefuhrwerk.
Geht los und geht und geht und geht

und kommt an.* 

* R.O. Wiemer,  Ernstfall,  Heilbronn 1973

Burkhard M. Kuban

 

 

 

Schon notiert? Ostern findet statt! In diesem Jahr wieder mit Corona!

Ein kleiner Kalender für die Ostertage

Aufgrund der Corona-Pandemie ist Ostern 2021 erneut ein anderes Fest, als wir es gewohnt sind. Ob und wie Treffen mit Verwandten möglich sein werden, wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Gottesdienste an den Ostertagen und in der Osternacht finden nach jetzigem Stand statt. Sie werden wie in der letzten Zeit üblich, angepasst an die Corona Verordnungen gefeiert. Ostern findet statt. An Ostern feiern Christen die Auferstehung Jesu. Die Tage von Gründonnerstag bis Ostersonntag bilden den Höhepunkt des Kirchenjahrs. Das Osterfest wirkt in Vielem geheimnisvoll, geht es um die Erlösung und die Neuschöpfung, die Gott in Jesus Christus vollbracht hat. Mit seinen Bräuchen und seiner vielseitigen liturgischen Tradition gibt das Fest Gelegenheit, diese Ereignis zu erleben und zu feiern. Die einzelnenn Feiertage drücken die Stimmung der Ereignisse aus und haben ihren eigenen Charakter. Mit Ostern endet die Passions- und Fastenzeit. Es beginnt die fünfzigtägige österliche Freudenzeit, an deren Ende das Pfingstfest steht. Eine Zeit, die Gutes bringen und bewegen will. Wir werfen einen Blick auf die Tage vor Ostern:

Wir feiern Ostern immer am 1. Sonntag nach Frühlings Vollmond. Für mich beginnt die Osterwoche immer mit dem Palmsonntag. Er wird auch Palmarum genannt. In diesem Jahr feiern wir ihn am 28. März in unseren Gottesdiensten. In manchen Gegenden finden an diesem Sonntag Konfirmationen statt. Der Sonntag erinnert daran, wie Jesus in Jerusalem einzieht und wie ein König begrüßt wird. Viele Menschen stehen am Straßenrand, jubeln ihm zu und schwenken Palmzweige. In den katholischen Kirchengemeinden werden an diesem Tag Palm-oder Buchsbaumzweige verteilt.

Gründonnerstag: In diesem Jahr feiern wir Gründonnerstag am 1. April. Lange Zeit habe ich gedacht, dass Gründonnerstag so heißt, weil die Natur erwacht und alles wieder grün wird Es gab an diesem Tag bei uns zu Hause auch immer etwas „Grünes“ zu essen. Meistens war es Spinat mit Spiegeleiern und Kartoffelbrei. Grün meint aber in diesem Fall nicht die Farbe, sondern grün kommt von dem alten Wort greinen, das bedeutet weinen. Normalerweise feiern wir in unseren Gottesdiensten an diesem Tag Abendmahl.  Das Abendmahl erinnert an Jesu letztes Mahl mit den Jüngern. Im Essen und Trinken symbolisieren Christen die Gemeinschaft untereinander und mit Jesus, bezeugen sein Leiden und Sterben und vergewissern sich der Vergebung ihrer Sünden. In diesem Jahr feiern wir die Gottesdienste ohne gemeinsames Abendmahl.

Karfreitag: In diesem Jahr feiern wir Karfreitag am 2. April. Am Karfreitag ist Ruhe. Manche Christen versuchen an diesem Tag zu schweigen, um sich ganz auf Jesu Leiden zu konzentrieren. Der Name des Tages kommt vom althochdeutschem Wort „Kara“. Er erinnert an die Kreuzigung und das Sterben Jesu Christi. Es ist ein stiller Tag der Trauer. In den Kirchen schweigen die Glocken. Auf Blumen und anderen Schmuck wird ver­zichtet. Nicht nur die Kirchen halten an diesem Tag inne. Wir feiern an diesem Tag Gottesdienste.

Karsamstag: In diesem Jahr ist Karsamstag am 3. April. Karsamstag der Tag der Grabesruhe Christi. Wir nutzen den Tag in der Regel, um uns auf das Osterfest vorzubereiten. Da gibt es ja immer viel zu tun: Eier färben, Osternester füllen, Osterzopf backen, Hausputz machen. Am Abend geht es dann schon langsam auf Ostern zu und die Stimmung wird fröhlicher: In vielen Gemeinden werden mit dem Einbruch der Dunkelheit Osterfeuer angezündet. Als Zeichen dafür, dass es mit der Finsternis bald vorbei ist und das Licht in die Welt kommt. In unserer Gemeinde finden in dieser Nacht Osternachtsfeiern mit Taufen statt. In diesem Jahr als Gottesdienste und ohne das große Rahmenprogramm.

Ostersonntag: In diesem Jahr feiern wir Ostersonntag am 4. April. Es ist das älteste und bedeutsamste Fest der Christenheit – mehr noch als Weihnachten. Es geht um die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Neues Leben erwacht und das wir gefeiert! Die Überwindung des Todes ist zentrales Thema der Gottesdienste am Ostersonntag, und auch in einigen evangelischen Gemeinden ruft man sich häufig den orthodoxen Ostergruß zu „Christus ist auferstanden! – „Er ist wahrhaftig auferstanden!“ Zur Feier des Tages gab es in den vergangenen Jahren in einigen Bezirken bei uns in der Gemeinde ein Frühstück in der Kirche – mit Ostereiern. In diesem Jahr feiern wir fröhliche Gottesdienste ohne Frühstück. Ostereiersuche, Osterspaziergang, Osteressen und Oster Familientreffen gehören natürlich auch zu Ostern. Ostern findet statt! Ich wünsche ihnen ein fröhliches Osterfest.

Ihre Esther Salmingkeit-Winkens

 

 

Auferstanden wird immer…

 

Wenn Bestatter nach der Zukunft ihres Berufsstandes gefragt werden, antworten sie manchmal: „Wissen Sie, gestorben wird immer.“

Könnten wir, befragt auf unsere Zukunft und die Zukunft unserer Welt antworten: „Wissen, Sie auferstanden wird immer.“? Ich wünsche es jedenfalls mir und uns allen, dass wir im Blick auf unsere Lebenswelt immer wieder auch „Osterfahrungen“ entdecken:

Da engagieren sich junge Menschen sehr konsequent und glaubwürdig für die Zukunft unserer Erde.

Da arbeiten Menschen in der Pflege und in medizinischen Diensten trotz oft extrem belastender Situationen mit großem Einsatz und menschlicher Zuwendung.

Da stellen Ältere, die in Pension oder Rente gehen, oft einen großen Anteil an den Mitarbeitenden in Vereinen, bei der „Tafel“, bei den Ehrenamtlichen in unserer Gemeinde, und ziehen sich nicht in ihren „Ruhestand“ zurück.

Da ergreifen Senioren im Lockdown von sich aus die Initiative und halten Kontakt untereinander, telefonieren zum Beispiel die Liste ihrer Gruppenmitglieder oder die der letzten Seniorenfreizeit durch.

Da wenden Lehrerinnen und Lehrer in Zeiten des „Distanz“-Unterrichts weit mehr Zeit und Energie als in normalen Zeiten in der Begleitung ihrer Schülerinnen und Schüler auf.

Da setzen sich Menschen in unserer Gemeinde für eine afrikanische Familie ein, deren Bleibestatus und Versorgung ungeklärt ist.

Da füllt sich der Bollerwagen in der Friedenskirche (in dem haltbare Lebensmittel für die Gladbacher Tafel gesammelt werden) auf wunderbare Weise immer wieder neu.

Und es gibt so viele andere Beispiele von Kreativität und Beharrlichkeit, von Solidarität und Entgegentreten gegen Passivität und Entmutigung!

Ist es zu einfach, solche Erfahrungen (Sie können die Liste ja vermutlich aus Ihrer Sicht fortsetzen!) als „Ostererfahrungen“ = „Auferstanden wird immer!“ zu deuten? Ich lebe jedenfalls von solchen kleinen und größeren österlichen Erfahrungen im Alltag. Sie helfen, auch den zahlreichen „Todeserfahrungen“ standzuhalten. Denn der Tod greift ja, nicht nur, aber eben besonders auch in Corona-Zeiten, oft hart in unser Leben ein. Das Osterfest will uns einen Blick und eine Hoffnung, über unser Sterben hinaus, geben. Die Osterbotschaft und die alltäglichen kleinen österlichen Erfahrungen helfen, dem „gestorben wird immer“ das „auferstanden wird immer“ entgegenzuhalten. Mit allen Ostererfahrungen wachsen unsere Beharrlichkeit und unsere Kraft zum Durchhalten. In dem Sinne, wie Dietrich Bonhoeffer es einmal formuliert hat: „Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln“

Dirk Sasse.

 

 

Kirche nach Corona

Ein Jahr lang hat die Corona-Pandemie das Leben in unserem Land und in der Welt erschüttert. Sie hat in rasender Schnelle Veränderungen und Einschränkungen im Zusammenleben der Menschen gebracht, wie sie bis dahin kaum denkbar waren. Wie kaum ein Ereignis zuvor hat sie uns in Erinnerung gerufen, wie verletzlich das Leben ist. Neben den gesundheitlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schäden sind auch die seelischen Folgen immer sichtbarer, in allen Alters- und Bevölkerungsgruppen. Ich denke allein an die Kinder, die nicht oder nur sehr eingeschränkt zur Schule gehen können und darunter leiden, kaum noch Freunde sehen zu können und unbeschwert, frei von Ängsten, miteinander spielen zu können. Und die Schule ist ja mehr als nur ein Lernort zur Vermittlung elementarer Kenntnisse, sondern auch eine soziale Welt, ein Lebensraum, der wichtig zur Entfaltung der Persönlichkeit. Ich denke an viele Jugendliche, die für ihre Entwicklung darauf angewiesen sind, mit anderen sich zu messen und Freiheitsspielräume zu erproben, die sich verlieben wollen und die Nähe anderer brauchen. Die Situation in vielen Familien ist angespannt. Die Vereinbarkeit von Arbeit und Familie, das Unterrichten der Kinder zuhause, die viele Zeit mit den digitalen Endgeräten,  und dies oft in sehr eingeschränkten Verhältnissen, gehen bei vielen Familien inzwischen über den Rand der Belastungsgrenze hinaus. Ich sehe Studierende, die nun seit einem Jahr nicht mehr in die Uni gehen konnten und aus dem häuslichen Kinderzimmer studieren und damit eine wichtige Zeit in ihrem Leben versäumen. Viele ältere Menschen leiden unter Einsamkeit und darunter, dass alle Orte der Begegnung noch geschlossen sind. Viele andere könnte man hinzufügen. Die Innenstädte werden öder sein als vorher, weil viele Geschäfte geschlossen bleiben werden. Die Vereine, Chöre und Gemeinschaften verlieren Mitglieder, auch die Kirche, aus vielen Gründen. Ich spüre, wie Angst unsere Gesellschaft durchzieht, Erschöpfung, aber auch eine spürbar zunehmende Aggressivität. Verschwörungserzählungen haben eine große Anziehungskraft auf verunsicherte Menschen auf der Suche nach Gewissheiten und Sinn und haben die Mitte der Gesellschaft erreicht. Das Misstrauen ist groß. Es kostet viel Kraft, immer wieder neu sich aufzuraffen, Ziele zu finden, positiv zu Denken.  Auch nach dem hoffentlich eintretenden Ende der Corona-Pandemie werden wir davon ausgehen müssen, dass noch lange eine große Vorsicht und Zurückhaltung in der Begegnung mit anderen Menschen herrschen wird. War eine volle Kirche am Festtag früher ein Anlass zur Freude, wird sie bei vielen wohl auch zukünftig für Verunsicherung sorgen, ob es nicht gefährlich ist, sich mit vielen anderen zu versammeln. Und bis wir wieder angstfrei aus vollen Kehlen im Gottesdienst singen können, wird eine lange Zeitspanne vergehen. Diese Entwicklungen, die sich nach einem Jahr in unserer Gesellschaft zeigen, machen mir Sorgen im Blick auf unser zukünftiges Zusammenleben in der Gesellschaft und in der Kirche, weil ich glaube, dass wir nicht einfach da weitermachen werden und können, wo wir im Februar 2020 aufgehört haben. Wir sind andere und unsere Welt ist anders geworden. Aber dies darf kein Anlass zur Klage sein, weil Klagen nichts bewegt, sondern sollte für die Kirchen ein Aufruf sein, miteinander den Platz und die Formate der Zukunft zu suchen. Es ist ja nicht die erste Krise, die  sie in ihrer 2000jährigen Geschichte erlebte und es ist auch nicht der erste Wandel, den sie vollzogen hat. Wenn man genau hinschaut, waren die Dinge immer im Fluss, manchmal spürbarer, manchmal langsamer. Die Herausforderung anzunehmen ist mehr als nur die Digitalisierung. Es ist die Suche nach dem Platz des Glaubens und der Kirche in der Welt von Morgen. Es ist die Suche nach dem, was unser Leben mit seinen Ängsten und Fragen heute trägt. Es ist die Frage, wie wir der Liebe Gottes zu seiner Welt und zu seinen Geschöpfen aus der heraus die Kirche überhaupt ihre Existenzberechtigung hat, Gestalt verleihen. Ich habe vieles, was wir im letzten Jahr versucht haben, um die Spielräume zu nutzen, die uns die jeweiligen Verordnungen gegeben haben, und um Gemeinschaft herzustellen, die einander trägt und stützt, als mutmachendes Zeichen erlebt. Ich bin überzeugt, dass gerade in der aufgewühlten Welt von heute, das Weltabenteuer Gottes, das Evangelium von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus sich mitten unter uns sich gezeigt hat und durch Feindschaft, Tod und Auferstehung hindurchgegangen ist. Eine Liebe Gottes,  die in der Kraft des Heiligen Geistes Menschen bewegen will, an einer Kultur des Lebens, der Liebe, der Beziehung, der Gemeinschaft und der Freundschaft mitzuarbeiten in einer oft unseligen und von Gewalt und Untergang faszinierten Welt, in der wir leben. Unsere Welt und Gesellschaft wird vielleicht nach erst einmal Corona öder, distanzierter und auch langweiliger sein als vorher.  Das darf kein Schicksal sein. Damit diese Kultur der Liebe gelebt werden kann, wird sich manches wandeln müssen  Dazu sind die Gedanken, Ideen, Gaben aller nötig. Packen wir es an.

Till Hüttenberger

 

Garten im Lago Maggiore

Gottes großes „ABER!“

 

„Aber am ersten Wochentag, früh – noch dunkel war es – kommt Maria aus Magdala zum Grab und erblickt den Stein vom Grab weggenommen.“ (Joh. 20,1)

Liebe Gemeinde, wenn ein Satz, eine Rede, mit „Aber“ beginnt, wissen wir, dass vor diesem Satz, vor dieser Rede, etwas dieses „ABER“ Auslösendes gestanden haben muss.

Kurz: „ABER“ steht am Beginn einer Entgegnung, eines Einwandes.

Johannes, der Evangelist, berichtet vom großen „ABER“ Gottes und zeigt es uns an durch dies einfache Wort: „Aber“. (Joh. 20, 1-18)

Das „ABER“ Gottes ist der Auftakt zur Entgegnung bezüglich der Entfernung der Menschen von Gott, der Untreue gegenüber und Abkehr vom Schöpfer. „ABER“ zeigt an, dass die Tür zum Paradiesgarten wieder aufgetan wird,… werden kann,… werden soll. „ABER“ führt die Entgegnung auf Gewalt und Verbrechen gegen die Menschlichkeit unter seinen Kindern ein. „ABER“ eröffnet ein neues Kapitel, nachdem Gottes Sohn geschmäht, verhöhnt, hingerichtet und begraben wurde.

Alles ist aus. Der Sohn Gottes, der Messias am Kreuz bestialisch hingerichtet und gestorben. Josef von Arimathäa und Nikodemus hatten den Leib Jesu von Pilatus erbeten „und banden ihn samt den Duftkräutern in Leinentücher, wie es Begräbnisbrauch ist bei den Juden.“ (Joh. 19,40) Sie brachten „Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund“  – eine fast unermessliche Menge, um einen einzigen Leichnam zu salben und legten ihn in der Nähe der Kreuzigungsstätte in ein unbenutztes Gartengrab.

Nur hier bei Johannes wird von einem Grab in einem Garten gesprochen. Nur hier! Die anderen Evangelisten sprechen von einem Felsgrab ohne nähere Angabe des Ortes. Von Garten ist bei Ihnen keine Rede. Aber der „Garten“, der sollte uns ein Hinweis darauf sein, was hier geschieht.

Und dieser Garten ist nicht der sogenannte Garten Gethsemane, der gar kein Garten, sondern eher ein Landgut bzw. Grundstück (griechisch: chorion) ist. Der Garten hier (griechisch: kepos) ist ein bepflanzter, angelegter also gestalteter Garten.

Jesus wird in einem Garten beerdigt. Kein Fels! Kein Felsengrab!

„Aber am ersten Wochentag, früh – noch dunkel war es – kommt Maria aus Magdala zum Grab und erblickt den Stein vom Grab weggenommen.“ (Joh. 20,1)

Was treibt Maria dazu, so früh aufzubrechen? Ganz allein geht sie zum Garten, in dem Jesu Grab liegt. In den anderen Evangelien gehen mehrere Frauen gemeinsam zum Grab, um die Salbung des Leichnams nachzuholen.

Nach Johannes ist Jesu Leichnam schon üppig gesalbt mit 100!!! Pfund Myrrhe und Aloe. Was also will Maria in der Dunkelheit am Grab? Warum setzt sie sich der Gefahr aus, überfallen zu werden?

Konnte sie vor lauter Traurigkeit und Schmerz kein Auge zu tun? Wollte sie in der Nähe, der tröstlichen Nähe, des geliebten Freundes und Rabbi sein? Wir wissen es nicht, aber es sollte uns wundern.

Maria kommt also in den Garten und sieht „den Stein vom Grab weggenommen“.

Welch ein Schrecken dabei in sie fährt, welche Gefühle sich in ihr überschlagen, bleibt unserer Fantasie überlassen. „Da läuft sie und kommt zu Simon Petrus und zu dem andern Jünger, den Jesus lieb hatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, und wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben.“ (Joh. 20,2)

Ich frage mich: Was meint sie?

Wer sind „Sie“ und wer sind „wir“?

Sie, die, die Jesus gekreuzigt haben? Wir, die Jünger und Jüngerinnen? 

Petrus und der andere Jünger fragen nicht. Wissen sie es? Sie laufen los „und sie kamen zum Grab. Es liefen aber die beiden miteinander, und der andere Jünger lief voraus, schneller als Petrus, und kam als Erster zum Grab, schaut hinein und sieht die Leinentücher liegen; er ging aber nicht hinein. Da kam Simon Petrus ihm nach und ging hinein in das Grab und sieht die Leinentücher liegen, und das Schweißtuch, das auf Jesu Haupt gelegen hatte, nicht bei den Leinentüchern, sondern daneben, zusammengewickelt an einem besonderen Ort. Da ging auch der andere Jünger hinein, der als Erster zum Grab gekommen war, und sah und glaubte. Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste. Da gingen die Jünger wieder zu den anderen zurück.“ (Joh. 20,3-10)

Warum die beiden nicht gemeinsam zu Grab gehen? Warum sie um die Wette laufen, fand ich schon immer merkwürdig. Der eine, nennen wir ihn den „Lieblingsjünger“, ist zuerst da, schaut in das Grab und sieht die Leinentücher. Petrus kommt hinterher, geht in das Grab, sieht ebenfalls die Leinentücher incl. Schweißtuch. Ihm folgt nun auch der Lieblingsjünger in das Grab.

Die Leinentücher und das Schweißtuch scheinen wichtig zu sein?! Warum sollten sie sonst sogar mehrfach erwähnt sein? Was sagt es den Jüngern, dass die Leinentücher und das Schweißtuch voneinander getrennt im offenen Grab liegen?

Vielleicht: Grabräuber hätten wohl nicht den Leichnam ausgewickelt, sie hätten in der gebotenen Eile des Verbrechens den gewickelten Leichnam mitgenommen. Schließen sie: Jesus wurde nicht gestohlen?

Die Antwort bleibt uns der Text schuldig.

Von dem Lieblingsjünger heißt es: „er sah und glaubte“.

Was? Was glaubte er?

Allem Anschein nach glaubte er nicht daran, dass Jesus auferstanden ist, „Denn sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen müsste.“ – schreibt Johannes. Was glaubte er? Was schließen Petrus und der Lieblingsjünger aus ihren Beobachtungen?

Der Text schweigt.

Sie gehen einfach wieder zurück, dahin, wo sie hergekommen waren, sie können das Erlebte „noch“ nicht einordnen. Dies „noch“ ist allerdings wichtig und vielleicht die Brücke zu dem, was nun unmittelbar folgt.

Die ´Gentlemen` lassen Maria allein. „Maria aber stand draußen vor dem Grab und weinte.“ (Joh. 20,11)

Maria weint, sie trauert. Ob sie klagt mit Worten?

Sie weint. Ob sie hofft, dass ein Wunder den Tod ihres geliebten Rabbi ungeschehen macht? Wir wissen es nicht. Maria weint.

„Als sie nun weinte, beugte sie sich in das Grab hinein und sieht zwei Engel in weißen Gewändern sitzen, einen zu Häupten und den andern zu den Füßen, wo der Leichnam Jesu gelegen hatte. Und die sprachen zu ihr: Frau, was weinst du? Sie spricht zu ihnen: Sie haben meinen Herrn weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingelegt haben. Und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen und weiß nicht, dass es Jesus ist. Spricht Jesus zu ihr: Frau, was weinst du? Wen suchst du? Sie meint, es sei der Gärtner, und spricht zu ihm: Herr, hast du ihn weggetragen, so sage mir: Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen. Spricht Jesus zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und spricht zu ihm auf Hebräisch: Rabbuni!, das heißt: Meister! Spricht Jesus zu ihr: Rühre mich nicht an! Denn ich bin noch nicht aufgefahren zum Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sage ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. Maria Magdalena geht und verkündigt den Jüngern: »Ich habe den Herrn gesehen«, und was er zu ihr gesagt habe.“ (Joh. 20,12 – 18)

Nun erst sind da zwei Engel, sie sitzen dort, wo Jesu Haupt bzw. seine Füße gelegen haben. Sie rahmen den Ort, an dem sein Leichnam lag. Zwei sind es. Sie sagen nicht, wie es sich für Engel sonst geziemt: „Fürchte dich nicht!“, sie sehen: es ist nicht Furcht, die sie quält. Sie wissen es: es ist Trauer. Und so fragen sie: „…was weinst du?“ …Maria kann von ihrem Leid erzählen, sie kann es teilen, auf die Schultern der Engel laden. Die Engel sorgen für Maria. Hilft ihr diese Seelsorge, zu sehen –  vermeintlich den Gärtner?

Der Auferstandene stellt Maria die identische Frage wie die Engel, fragt aber weiter: „Wen suchst du?“

Was für eine Frage?! Wen soll sie zu dieser Zeit in dem Garten suchen? Sie kann nur nach IHM suchen.  „Herr, hast du ihn weggetragen… Wo hast du ihn hingelegt? Dann will ich ihn holen.“ (Joh. 20,15) Sie sucht IHN und findet den Gärtner.

Versteht sie das? Verstehen wir das? Warum begegnet der Auferstandene als Gärtner?

Der Gärtner! Aber das weiß sie noch nicht und wir vielleicht auch nicht. Noch ist der Weg vom Herzen zum Kopf nicht frei…

Der Gärtner nennt sie beim Namen. ER kennt sie. ER kennt sie mit Namen.

Wer kennt uns mit Namen? Wer?

Ihr Name und sein Wissen um ihren Namen sind ihr ein Signal, sie dreht sich um zu IHM.

Sie wendet sich dem Auferstanden zu und ruft IHM entgegen: „Mein Rabbi!“ – wahrscheinlich wie zu Lebzeiten Jesu. „Mein Rabbi!“ ER ist es und kein anderer. Sie hat IHN erkannt – nach Johannes als erste von all seinen Jüngern und Jüngerinnen. Jesus, der Rabbi, der Gekreuzigte steht hier neben ihr, redet mit ihr in diesem Garten. ER ist der Gärtner.

ER ist es, denn dieser Garten birgt das Tor zum Paradies, zum Paradiesgarten, der verloren war. Hier schimmert nicht nur das Paradies in diese Welt, hier steht es offen und der HERR, der Schöpfer des Gartens, begegnet Maria in diesem Tor zu seinem Reich, zu seinem Garten. Und ER ebnet dorthin den Weg denen, die ER beim Namen ruft, die IHN erkennen, die IHN suchen, die IHN von ganzem Herzen suchen (Jer. 29,13-14).

Maria weiß es nun. Kopf und Herz sind beieinander. Sie bekommt den Auftrag: „Geh … hin zu meinen Brüdern und sage ihnen…“. Und sie sagt: „Ich habe den Herrn gesehen.“

Nur hier bei Johannes ist Maria die, die die Botschaft verkündet. In den anderen Evangelien sind es Engel, die verkünden: „Er ist nicht hier, er ist auferstanden.“ (Lk. 24,6)

„Ich habe den Herrn gesehen.“ – heißt: Ich habe den gesehen, der mit uns unterwegs war, der uns gelehrt, der geheilt und Wunder getan hat. Der ist es, der mir begegnet ist. ER lebt!

Das ist klarer als das Wort „Auferstehung“. All die komplizierten Fragen, die damit in Zusammenhang stehen, tauchen gar nicht auf.

„Ich habe den Herrn gesehen.“… ist klar. Das versteht jeder und jede.

Amen.

 

Gottesdienste finden in unserer Gemeinde zu den gewohnten Zeiten (siehe „Gottesdienste“) in allen Häusern statt. Es gelten die üblichen Hygieneregeln (incl. Tragen von med. Masken), die Ihnen am Eingang erklärt werden.

Liebe Gemeinde,

wir sind auch auf Facebook zu erreichen.

Suchen Siue bitte nach dem „Paul-Schneider-Haus“ (https://www.facebook.com/Paul-Schneider-Haus-1370528076300775/)

und nach dem Albert-Schweitzer-Haus:

https://www.facebook.com/KircheHardt

Es wäre schön, wenn Sie uns auch dort besuchen würden!

Die Losung von heute

Nicht werde jemand unter dir gefunden, der Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt. Denn wer das tut, der ist dem HERRN ein Gräuel.

5. Mose 18,10.12

Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit. Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist, und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.

Epheser 5,9-11

© Evangelische Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine
Weitere Informationen finden Sie hier

Unsere Gottesdienste

Alle Termine unserer Gottesdienste aus allen vier Bezirken finden Sie in unserem Kalender.

Gemeindeleben

Die Aktuellen Artikel

Senioren

 Alle Angebote sind bezirksübergreifend und für alle Menschen offen. Die Koordination der gesamten Seniorenarbeit liegt in den Händen unserer Diakonin Esther Salmiingkeit-Winkens. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Hier können Sie  Ihren Bezirk und die Häuser finden

 

Jugend

Die Informationen über die Arbeit finden Sie unter den jeweiligen Häusern (Friedenskirche, Paul-Schneider-Haus, Karl-Immer-Haus, Albert-Schweitzer-Haus).
Die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finden Sie unter „Unsere Gemeinde“, „Ansprechpartner“.

Hier können Sie Ihren Bezirk und die Häuser finden

Besondere Veranstaltungen

Grundsätzlich sind alle Veranstaltungen bezirks- und gemeindeübergreifend. Wir laden Sie herzlich ein in unsere Häuser! Die Zuständigkeit für die betreffende Veranstaltung entnehmen Sie bitte jeweils dem Artikel.

Hier können Sie Ihren Bezirk und die Häuser finden

 

Welches ist Ihr Bezirk in der Friedenskirchengemeinde?

StraßeBezirk
Abtshofer Straße Neuwerk
Ackerstraße Volksgarten
Adlerstraße Neuwerk
Adolf-Brochhaus-Straße Eicken
Alexander-Scharff-Straße Hardt
Alfons-Schulz-Straße Neuwerk
Alleestraße 0 bis 36Volksgarten
Alleestraße 1 bis 31Volksgarten
Alsstraße 0 bis 236Eicken
Alsstraße 1 bis 237Eicken
Alsstraße 238 bis 9998Neuwerk
Alsstraße 239 bis 9999Neuwerk
Alte Weberei Eicken
Am Alsbach Neuwerk
Am Aschenkrug Hardt
Am Baumhof Neuwerk
Am Beekerkamp Volksgarten
Am Bour Eicken
Am Brandhügel Hardt
Am Brückensteg Volksgarten
Am Haus Lütz Neuwerk
Am Heineshof Volksgarten
Am Hommelsbach Neuwerk
Am Hülserhof Volksgarten
Am Kampshof Neuwerk
Am Kanalhaus Neuwerk
Am Kirschbaum Hardt
Am Landgericht Eicken
Am Lauterkamp Volksgarten
Am Mittelkamp Hardt
Am Nordkanal Neuwerk
Am Schelenhof Neuwerk
Am Schwarzbach Neuwerk
Am Spielberg Eicken
Am Tannenbaum Neuwerk
Am Woltershof Neuwerk
Am Zollhaus Neuwerk
An den Hüren Volksgarten
An der Neuen Niers Neuwerk
An der Nikolauskapelle Hardt
An der Rohrmühle Volksgarten
Anton-Kreitz-Straße Volksgarten
Antonstraße Eicken
Asdonkstraße Neuwerk
Auf dem Bökelberg Eicken
Auf dem Wienesfeld Volksgarten
Badenstraße Eicken
Barbarastraße Neuwerk
Bayernstraße Eicken
Bellstieg Eicken
Beltinghovener Straße Hardt
Bendhütter Straße Neuwerk
Bendstieg Neuwerk
Bergstraße Eicken
Bernhardstraße Volksgarten
Bertolt-Brecht-Platz Hardt
Birkmannsweg Hardt
Bismarckstraße Eicken
Bleckhütter Weg Neuwerk
Böckerkamp Neuwerk
Bockersend Neuwerk
Boettgerstraße Neuwerk
Bökelstraße Eicken
Bonifatiusstraße Volksgarten
Bönninghausenstraße Neuwerk
Borsigstraße Neuwerk
Bothenbäumchen Hardt
Bozener Straße Eicken
Brahmsstraße Hardt
BreitenbachstraßeVolksgarten
Breuerstraße Neuwerk
Broichmühlenweg Neuwerk
Bronsfeldstraße Neuwerk
Bröseweg Eicken
Buffenweg Hardt
Bungtstraße Volksgarten
Buschallee Eicken
Carl-Diem-Str. Volksgarten
Carl-Diem-Str. Volksgarten
Charlottenstraße Volksgarten
Compesmühlenweg Volksgarten
Compesstraße Neuwerk
Dammer Straße Neuwerk
Dechant-Janssen-Weg Volksgarten
Diebesweg Neuwerk
Döhmenkamp Hardt
Dohrweg Neuwerk
Donker Straße Neuwerk
Dreiheisterweg Neuwerk
Dünner Feldweg Neuwerk
Dünner Straße Neuwerk
Dyker Weg Neuwerk
Ehlerstraße Neuwerk
Ehrenstraße Neuwerk
Eickener Höhe Eicken
Eickener Straße 0 bis 412Eicken
Eickener Straße 1 bis 415Eicken
Eickener Straße 414 bis 9998Neuwerk
Eickener Straße 417 bis 9998Neuwerk
Eickener Winkel Eicken
Eickerhof Eicken
Elisabeth-Selbert-Weg Eicken
Elisabethstraße Volksgarten
Elsenkamp Hardt
Engelblecker Str. Neuwerk
Engelsmühlenweg Neuwerk
Erikastraße Neuwerk
Ernst-Wiechert-Weg Hardt
Erzbergerstr. Volksgarten
Eupener Straße Neuwerk
Fahres Neuwerk
Falkenstraße Volksgarten
Fischelner Weg Hardt
Fleenerweg Volksgarten
Flenkenweg Eicken
Flurstraße Volksgarten
Folradstraße Volksgarten
Frankenfeld Hardt
Franz-Gielen-Straße Eicken
Franz-Kafka-Weg Hardt
Franz-Werfel-Weg Hardt
Fritz-Müller-Straße Eicken
Fritz-Rütten-Straße Volksgarten
Fuchshütter Weg Neuwerk
Gabelsbergerstr. Volksgarten
Gartenkamp Hardt
Gatherskamp Neuwerk
Gathersweg Neuwerk
Gaußstraße Eicken
Gierthmühlenweg Volksgarten
Giesbertsstraße Volksgarten
Ginsterweg Hardt
Glockenstraße Hardt
Gneisenaustraße Eicken
Goethestraße Eicken
Grafenstraße Volksgarten
Graf-Haeseler-Straße Neuwerk
Grasfreed Volksgarten
Grevenbroicher Straße Volksgarten
Gritzkesweg Hardt
Grüner Winkel Neuwerk
Grunewaldstraße Neuwerk
Gutenbergstraße Eicken
Habichtstraße Volksgarten
Hackesstraße Neuwerk
Haierbäumchen Hardt
Hannes-Schufen-Straße Neuwerk
Hansastraße Neuwerk
Hans-Dilsen-Weg Hardt
Hans-Sachs-Straße Eicken
Hardter Landstraße Hardt
Hardter Pfad Hardt
Hardter Waldstraße Hardt
Hardterbroicher Allee Volksgarten
Hardterbroicher Straße Volksgarten
Hauweg Neuwerk
Heidkamp Hardt
Heilstättenweg Hardt
Heinrich-Lersch-Straße Eicken
Heinrich-Liesen-Straße Volksgarten
Heinz-Ditgens-Straße Eicken
Heinz-Spieker-Straße Volksgarten
Herdt Hardt
Hermann-Hesse-Straße Hardt
Hindenburgstraße 148 bis 9998Eicken
Hindenburgstraße 145 bis 9999Eicken
Hoerkensweg Volksgarten
Hoffnungsstraße Volksgarten
Hohenzollernstraße 106 bis 9998Eicken
Hohenzollernstraße 15 bis 9999Eicken
Hohenzollernstraße 106 bis 9998Eicken
Hohenzollernstraße 15 bis 9999Eicken
Holunderweg Hardt
Hovener Kamp Neuwerk
Hovener Straße Neuwerk
Hülserbleck Volksgarten
Hülserkamp Volksgarten
Humboldtstraße Eicken
Hüttendyk Neuwerk
Ignaz-Hüpgen-Straße Volksgarten
Im Dammer Feld Neuwerk
Im Dommer Eicken
Im Wiesengrund Neuwerk
In de Kull Eicken
In der Bungt Volksgarten
In der Lockhütte Neuwerk
In der Schlaa Hardt
Jakobshöhe Neuwerk
Jenaer Straße Volksgarten
Johannes-Bröckers-Straße Neuwerk
Johannes-Büchner-Straße Volksgarten
Johannes-Hansen-Straße Eicken
Johannesstraße 0 bis 52Volksgarten
Johannesstraße 1 bis 51Volksgarten
Jörespfad Eicken
Josefstraße Eicken
Kaiserstraße 70 bis 9998Eicken
Kaiserstraße 77 bis 9999Eicken
Kaldenkirchener Straße 0 bis 68Eicken
Kaldenkirchener Straße 1 bis 69Eicken
Kaldenkirchener Straße 70 bis 9998Neuwerk
Kaldenkirchener Straße 71 bis 9999Neuwerk
Kammgarnstraße Volksgarten
Kannenhofer Weg Neuwerk
Karl-Freesen-Weg Volksgarten
Karl-Kämpf-Allee Volksgarten
Karrenweg Hardt
Kattowitzer Straße Volksgarten
Kentenstraße Neuwerk
Klosterbusch Neuwerk
Klumpenstraße Neuwerk
Konzenstraße Eicken
Kopernikusstraße Eicken
Körnerstraße Eicken
Korschenbroicher Straße Volksgarten
Krahnendonk Neuwerk
Kranzstraße 0 bis 408Eicken
Kranzstraße 1 bis 79Eicken
Kranzstraße 42 bis 9998Volksgarten
Kranzstraße 81 bis 9999Volksgarten
Krefelder Straße 0 bis 172 Eicken
Krefelder Straße 1 bis 173 Eicken
Krefelder Straße 174 bis 99988Neuwerk
Krefelder Straße 175 bis 99998Neuwerk
Kreuelskamp Hardt
Kühlenhof Hardt
Künkelstraße 0 bis 68Eicken
Künkelstraße 1 bis 69Eicken
Künkelstraße 70 bis 9999Neuwerk
Künkelstraße 71 bis 99998Neuwerk
Labbéstraße Hardt
Langer Weg Volksgarten
Lauterweg Volksgarten
Lehmkuhlenweg Neuwerk
Leifhelmstraße Volksgarten
Lessingstraße Eicken
Lettow-Vorbeck-Straße Eicken
Leufgensstraße Neuwerk
Liebfrauenstraße Neuwerk
Liebigstraße Volksgarten
Linienstraße Volksgarten
Lockhütter Straße Neuwerk
Lohstraße Volksgarten
Loosenweg Neuwerk
Lothringer Straße Eicken
Louise-Gueury-Straße 0 bis 408Hardt
Louise-Gueury-Straße 1 bis 3238Hardt
Luckenbäumchen Hardt
Luise-Vollmar-Straße Volksgarten
Lürriper Bruchweg Volksgarten
Lürriper Straße 191 bis 9999Eicken
Lürriper Straße 191 bis 99998Eicken
Lürriper Straße 0 bis 288Volksgarten
Lürriper Straße 1 bis 1898Volksgarten
Margarethenstraße Eicken
Marienkirchstraße Eicken
Marienstraße Eicken
Martinstraße Eicken
Matthiasstraße Eicken
Maurus-Ahn-Straße Volksgarten
Meerweg Neuwerk
Michael-Wefers-Weg Eicken
Molitorweg Neuwerk
Moosheide Hardt
Myllendonker Straße Volksgarten
Nachtigallenweg Volksgarten
Nakatenusstraße Eicken
Neersbroicher Straße Neuwerk
Nelkenstraße Neuwerk
Nespelerstraße Neuwerk
Neuhofstraße Eicken
Neusser Straße 0 bis 166Eicken
Neusser Straße 1 bis 167Eicken
Neusser Straße 168 bis 9998Volksgarten
Neusser Straße 169 bis 9999Volksgarten
Neuwerker Straße Neuwerk
Niersbendenallee Neuwerk
Niersdonker Straße Neuwerk
Nikolausstraße Hardt
Oberstraße Neuwerk
Ortshof Neuwerk
Oststraße Volksgarten
Overstieg Neuwerk
Pastorenkamp Hardt
Pescher Straße Volksgarten
Peter-Krall-Straße Volksgarten
Pfarrer-Orth-Weg Hardt
Piepersweg Neuwerk
Pilgramsweg Volksgarten
Piperlohof Hardt
Poeth Hardt
Poethenfeld Hardt
Poether Weg Hardt
Pollerbäumchen Hardt
Pollerhütte Volksgarten
Prinzenstraße Volksgarten
Quirinstraße Volksgarten
Rasseln Hardt
Rasselner Kirchweg Hardt
Rauherstraße Neuwerk
Regentenstraße 108 bis 9998Eicken
Regentenstraße 61 bis 9999 Eicken
Reinhold-Schneider-Weg Hardt
Reyerhütte Volksgarten
Reyerhütter Straße Volksgarten
Reyerstraße Volksgarten
Rheinbahnstraße Eicken
Rheinstraße 0 bis 16Volksgarten
Rheinstraße 1 bis 15 Volksgarten
Riegerbenden Volksgarten
Ripphahn Volksgarten
Robert-Koch-Straße Eicken
Roermonder Straße 390 bis 9998Hardt
Roermonder Straße 381 bis 9999 Hardt
Rohrend Volksgarten
Rohrstraße Volksgarten
Rolandstraße Volksgarten
Römerkuppe Hardt
Rönneterkamp Hardt
Rönneterring Hardt
Rübezahlweg Volksgarten
Rüdigerstraße Volksgarten
Sachsenstraße Eicken
Sandkaule Eicken
Saumstraße Eicken
Scharnhorststraße Eicken
Schillerstraße Eicken
Schlaaweg Hardt
Schlippesstraße Hardt
Schlippweg Hardt
Schonskanterweg Neuwerk
Schulstraße Volksgarten
Schürenweg 44 bis 9998Eicken
Schürenweg 45 bis 9999 Eicken
Schwogenstraße Eicken
Senefelderstraße Neuwerk
Sibilla-Deußen-Straße Neuwerk
Siemensstraße Neuwerk
Sittardplatz Eicken
Sittardstraße Eicken
Sophienstraße Volksgarten
Spielkaulenweg Neuwerk
Spinnerstraße Neuwerk
Spönnradsweg Hardt
Stammesweg Volksgarten
Stefan-Zweig-Weg Hardt
Steinmetzstraße 54 bis 9998Eicken
Steinmetzstraße 49 bis 9999 Eicken
Stiegerfeldstraße Volksgarten
Süchtelner Straße Neuwerk
Teupesstraße Volksgarten
Thelenkamp Hardt
Thomas-Mann-Straße Hardt
Thüringer Straße Eicken
Tomper Eck Hardt
Tomper Straße Hardt
Tomper Weg Hardt
Tonderner Straße Neuwerk
Tulpenstraße Neuwerk
Ueddinger Straße Neuwerk
Ungermannsweg Hardt
Untereickener Straße Eicken
Veilchenstraße Neuwerk
Virchowstraße Eicken
Volksbadstraße Volksgarten
Volksgartenstraße 82 bis 9998Volksgarten
Volksgartenstraße 83 bis 9999 Volksgarten
Von-Groote-Straße Neuwerk
Vorster Landwehr Hardt
Vorster Straße Hardt
Vossenbäumchen Hardt
Wacholderweg Hardt
Waldnieler Straße 402 bis 9998Hardt
Waldnieler Straße 401 bis 9999Hardt
Webershütte Volksgarten
Weberstraße Neuwerk
Wehresbäumchen Hardt
Weichselstraße 78 bis 9998Volksgarten
Weichselstraße 83 bis 9999 Volksgarten
Weiersweg Volksgarten
Wey Hardt
Wilhelm-Deling-Straße Volksgarten
Wilhelm-Elfes-Straße Volksgarten
Wilhelm-Gillessen-Weg Neuwerk
Wilhelm-Holl-Straße Neuwerk
Winkeln Hardt
Winkelner Straße Hardt
Wüllenweberstraße Neuwerk
Zeppelinstraße Neuwerk
Zillkeshütte Neuwerk
Zum Lockhütter Weg Neuwerk
Zur Eigenen Scholle Neuwerk

Friedenskirche

Margarethenstraße 20
41061 Mönchengladbach

Küsterin:
Ute Siemes
Tel.: + 49 (0) 21 61 – 29 47 42
(außer dienstags)

Paul-Schneider-Haus

Bezirk Volksgarten
Charlottenstraße 16
41065 Mönchengladbach

Hausmeister:
Thomas Kelb
Tel.: + 49 (0) 21 61 – 414 43
(dienstags bis donnerstags, 9 – 12 Uhr)

E-Mail: Thomas.Kelb@ekir.de

Karl-Immer-Haus

Bezirk Neuwerk
Ehrenstraße 30
41066 Mönchengladbach

Küsterin: 
Kerstin Jansen
Tel.: + 49 (0) 21 61 – 63 29 19
(außer montags)

Albert-Schweitzer-Haus

Bezirk Hardt
Vossenbäumchen 14
41169 Mönchengladbach

Küster:
Rüdiger Steinke
Tel.: + 49 (0) 151 – 72 71 76 68
(außer montags)
E-Mail: ruediger.steinke@ekir.de

Dirk Sasse
Gemeindepfarrer Bezirk Eicken (1. Bezirk)
Telefon: +49 (0) 2161 – 134 79

E-Mail: dirk.sasse@ekir.de

Adresse:
Friedenskirche
Margarethenstraße 20
41061 Mönchengladbach

Antje Brand
Gemeindepfarrerin Bezirk Volksgarten (2. Bezirk)
Telefon: +49 (0) 2161 – 414 03

E-Mail: antje.brand@ekir.de

Adresse:
Paul-Schneider-Haus
Charlottenstraße 16
41065 Mönchengladbach

Till Hüttenberger
Gemeindepfarrer Neuwerk (3. Bezirk)
Telefon: +49 (0) 2161 – 308 05 25

E-Mail: till.huettenberger@ekir.de

Adresse:
Karl-Immer-Haus
Ehrenstraße 30
41066 Mönchengladbach

Burkhard M. Kuban
Gemeindepfarrer Hardt (4. Bezirk)
Telefon: +49 (0) 2161 – 55 85 59

E-Mail: burkhard.kuban@ekir.de

Adresse:
Albert-Schweitzer-Haus
Vossenbäumchen 14
41169 Mönchengladbach

 

 

X